Dharma-Tor

Dharma-Praxis

Sitze wie ein Berg
Sei offen wie der Himmelsraum
Werde wie ein sanft dahin fließender Strom


Unser primäres Anliegen ist es, zu den vielen Sinneseindrücken, dem Lärm und Stress des Alltags ein Gegengewicht zu bieten - Stille, Schweigen, zu sich selbst finden, das Zusammenspiel von Körper, Energie und Geist in Balance bringen, den Geist beruhigen und öffnen lernen, die Herzens-Qualitäten erwecken..., achtsame, mitfühlende Kommunikation üben und in Harmonie mit den Sangha-Freunden "sein"... 

Die äußere Form unserer Praxis ist dazu schlicht und klar gehalten. Es geht um die Essenz des Dharma, der sich in seiner Tiefe nach und nach für die Praktizierenden eröffnen soll. Dabei wird der Anwendbarkeit im Alltag eine große Bedeutung beigemessen, denn der Umgang mit Familien-Mitgliedern, Freunden, Kollegen und Menschen, die uns wohl oder weniger wohl gesonnen sind, ist das große Übungsfeld für alle, die zu uns kommen.

Da beginnt der Weg, der letztendlich ein Weg zur Befreiung aus allen Verstrickungen, von allen Abhängigkeiten und damit aus dem Leidenskreislauf von Samsara ist. 

Die Lehre des Buddha wirkt wie Medizin, durch die wir "Heilung von der spirituellen Krankheit" (Buddhadasa Bhikkhu) erfahren können.  

Ein Teil unseres Praxis-Angebots ist tatsächlich direkt auf Heilung ausgerichtet, um die uns innewohnende Heilenergie zu erwecken und zum Fließen zu bringen, und auf ganzheitliches Heil-Sein - spiritual Care für uns selbst und bei unserem Wirken für Andere. Innere Balance, Stabilität, ein mitfühlendes, freudiges Herz zeichnen einen guten Praktizierenden aus.

Ja letztendlich wirkt jede Praxis-Methode heilend - wir werden geheilt von unseren negativen Emotionen, unseren Geistesgiften, die uns umtreiben und uns und unserer Umgebung Leiden zufügen.

Lasst uns also anfangen, den Dharma-Weg betreten und in uns selbst die positive Wirkung erfahren!

Und wer schon auf dem Weg ist - lasst uns tiefer gehen, der Erfahrung und Verwirklichung entgegen... 

Unsere Dharmalehrer und Kursleiter

Reguläre Praxis-Abende

Das reguläre Programm unseres Zentrums enthält Praxis-Zeiten unter der Woche an einem Vormittag und an zwei Abenden. In kleinen Gruppen wird Meditation unter Anleitung auf verschiedenen Ebenen der Praxis geübt und werden Inhalte der Buddhalehre dargelegt. Ziel der Praxis ist es zu lernen, wie wir mit Problemen und schwierigen Situationen besser umgehen können. Das geschieht durch ein immer tiefer werdendes Verständnis durch meditative Erfahrung und Einsicht, durch einen Sichtwechsel, eine altruistische Geisteshaltung, ein offenes, klares Gewahrsein und eine Achtsamkeit im Hier und Jetzt bzw. auf unsere Gefühle und geistigen Prozesse.

Praxis für Interessenten und Neuzugänge am Mittwochabend 

Praxis für Fortgeschrittene am Dienstagabend

Vor der ersten Teilnahme findet ein kurzes Gespräch zum Kennenlernen und zur Einführung statt.

Hinweis: Wegen der Corona-Situation nehmen wir bis auf Weiteres keine Neuzugänge in unsere Gruppen auf.

Veranstaltungen an Wochenenden

An den Wochenenden finden Übungsnachmittage und Übungsabende, Tagesretreats, Studienretreats und interne Veranstaltungen für den Sangha statt. 

Manche Veranstaltungen sind auch für Interessierte an Spiritual Care geeignet. Siehe dazu unter

Für die Teilnahme an den Wochenend-Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Zu Einzelheiten der jeweiligen Veranstaltung erhalten Interessierte ca. drei Wochen vorher eine Ausschreibung per E-mail.

Offenes Gewahrsein, klare Präsenz...

Vertiefende Praxis und Retreats für feste Gruppen

Mehr lesen unter "Aktuelles Programm" im Teil "Programm für feste Gruppen" & "Studienretreat".

Achtung! Wir vermieten keine Räume an externe Gruppen und Praktizierende. Retreats finden nur in Zusammenhang mit unserem Programm statt.

Hinweis: Unser Zentrum ist behindertengerecht ausgestattet. Das Haus hat einen Treppenlift, der für den Zugang zur Buddha-Halle im 2. Stock benutzt werden kann. Das Erdgeschoss im Anbau ist schwellenlos mit zwei Retreat-Zimmern, die auch für Praktizierende mit Rollstuhl geeignet sind, sowie einem behindertengerechten Badezimmer und einer Küche.

Praktizierende, die an unserem Praxisangebot teilnehmen möchten, sich aber nicht selbst versorgen können und Betreuung benötigen, müssen von einer Pflegeperson begleitet werden. Zu diesem Zweck ist ein Zimmer mit einem Pflegebett und einem normalen Bett für die betreuende Person ausgestattet.

Dána - das Geben von Herzen

Für den Erhalt unseres Zentrums sind wir auf Beiträge für unsere Veranstaltungen angewiesen. Diese sind aber sehr niedrig angesetzt, weil wir den Teilnehmern entsprechend der buddhistischen Tradition die Möglichkeit zum Dana - dem Geben von Herzen - ermöglichen wollen. Dadurch wird der Gesamtbetrag in der Höhe so flexibel, dass jeder so viel beitragen kann, wie es ihm möglich ist. Wir erfüllen damit einerseits das Grundprinzip, dass niemand aus finanziellen Gründen von einer Veranstaltung ausgeschlossen wird, und andererseits, dass diejenigen, die mehr geben können, Großzügigkeit üben dürfen.
Entsprechend der Aussage des Buddha ist die Gabe des Dharma nicht mit Geld aufzuwiegen. Dharma-Lehrer vermitteln Lehre und Praxis mit viel Hingabe und Herzens-Einsatz. Die Praktizierenden empfangen den Dharma in Dankbarkeit und tragen mit ihrer Gabe dazu bei, dass ein Dharma-Ort wie unser Zentrum existieren und erhalten werden kann. 
Freigebigkeit ist eine wichtige Übung auf dem buddhistischen Weg, die uns von dem Gewohnheits-Muster wegführt, etwas gegen feste Bezahlung zu erhalten. Wir lernen den Wert des gegenseitigen freiwilligen Gebens schätzen und mit Freude und aus Dankbarkeit zu geben.

Spenden-Konten: SWIFT-BIC: BYLADEM1WHM

Dharma-Tor e.V.: Spenden zur Unterstützung unserer verschiedenen Dharma-Aktivitäten

IBAN: DE87 7035 1030 0005351622 

Dharma-Tor Stiftung: Spenden für das Zentrum und für die Herausgabe von Dharma-Dána Literatur

IBAN: DE92 7035 1030 0005349204